Schlüsselwort

Vater und Kind

Illhardt, Sterbewache.

Dieses Buch von Arnold Illhard ist eigentlich kein „Protokoll dieser Nacht“, wie es der Klappentext beschreibt. Es sind eher Fragmente von Gedanken, die dem Autor am Sterbebett im Krankenhaus während des Sterbens seines Vaters durch den Kopf gehen. Und er schreibt sie nieder, ehrlich und vorbehaltlos.

Franz / Karger (Hrsg.), Scheiden tut weh.

In diesem Sammelband wird sehr ausführlich über das Thema Scheidung und ihre Folgen aufgeklärt. Insbesondere werden auf die psychologischen und soziologischen Aspekte eingegangen, die sehr detailliert mit Statistiken und Fallbeispielen belegt werden.

Stiehler, Väterlos.

In seinem Buch „Väterlos“ beschreibt Matthias Stiehler, wohin sich eine Gesellschaft entwickelt, wenn ihr das Prinzip der Väterlichkeit zugunsten einer überbordenden Mütterlichkeit verloren geht.

Zoja, Das Verschwinden der Väter.

Als eine Kulturgeschichte des Vaters und des Väterlichen bezeichnet der Klappentext das Buch des Mailänder Psychotherapeuten Luigi Zoja. Aber was für eine Kulturgeschichte!

Walter (Hrsg.), Vater, wer bist du?

Ein Sammelband, herausgegeben von dem Konstanzer Psychologen Heinz Walter, der sich bereits durch einschlägige Publikationen in der deutschsprachigen Väterforschung einen Namen gemacht hat.
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