Buchbesprechungen

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 Lebenshilfe  Kirche und Theologie  Vater und Kind  Untersuchungen und Studien  Biographie  Bildband  Jungen  Spirituelles und Gebet  Studie  Humor

Adam (Hrsg.), Männeralltag.

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„Männerwirtschaft“, „Männersache“, „Männeralltag“ – es geht immer nur um das eine: Klischees wollen bedient werden. Was ist aber, wenn man einmal einen Blick hinter den Vorhang wirft und schaut, was wirklich „typisch“ männlich ist? Und dann der Frage nachgeht, was Männer mit der Bibel gemeinsam haben?

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Aigner/Pock (Hrsg.), Geschlecht quer gedacht.

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Aus einer „Pastoraltheologischen Werkstatt“ zum Thema „Pastoral und Geschlechterdifferenz“ ist der vorliegende Sammelband entstanden.

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Amendt, Scheidungsväter.

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„Über die Erfahrungen von Scheidungsvätern wissen wir nur wenig – und das wenige, das wir zu wissen glauben, ist nicht selten von Vorurteilen geprägt.“ (S. 7). So beginnt Gerhardt Amendt sein Buch. Es stellt die erste Auswertung einer Studie zu Scheidungsvätern dar, an der sich mehr als 3600 Männer beteiligten.

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Anfang (Hrsg.), Von Jungen, Mädchen und Medien.

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Das Buch ist Ergebnis einer Fachtagung zum Umgang von Mädchen und Jungen mit Medien in München. „Jungen lieben Seifenopern, Mädchen Ballerspiele“ lautete der ursprüngliche, irritierende Titel der Tagung, der für die Veröffentlichung einer dann doch eher nüchternen – oder soll man sagen: langweiligeren – Überschrift Platz machen musste.

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Augustin/Zaschke/v. Keisenberg, Ein Mann. Ein Buch.

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Ein Mann muss in seinem Leben ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen – das waren bisher die großen To-Do’s im Leben eines Mannes.

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Baisch/Bernd, Das Väter-Buch.

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Nach dem Papa-Handbuch von Robert Richter und Eberhard Schäfer (Rezension siehe hier) also jetzt das Väter-Buch. Auf dem Markt der Ratgeberliteratur rund um Familie und Kinder entdecken die Verlage mittlerweile die Väter als Zielgruppe, die es direkt anzusprechen gilt.

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Baron-Cohen, Vom ersten Tag an anders.

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Simon Baron-Cohen, Vom ersten Tag an anders. Das weibliche und das männliche Gehirn. Walter Verlag, Düsseldorf und Zürich 2004. ISBN 3-530-42174-X. 332 Seiten, € 19,90.
 
Das Buch stellt eine Theorie vor – mehr nicht: „Das weibliche Gehirn ist so ‚verdrahtet‘, dass es überwiegend auf Empathie […]

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Bartels / Raether, Männergefühle

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Aus einer ganz persönlichen Sicht beschreiben die beiden Autoren ihre inneren Gefühlswelten als Mann. Dabei gehen sie schon im Vorwort auf die (von Frauen) oft gestellte Frage ein: „Haben Männer Gefühle, und wenn ja, wo und wie viele?“

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Bauer, Athos - Berg der Herausforderung. Mein spiritueller Weg als Pilger.

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Alle Wege führen nach … Athos – sowohl eine orthodoxe Mönchsrepublik mit 2.500 Bewohnern als auch ein gleichnamiger, knapp 2.000 Meter hoher Berg in Griechenland.

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Baur/Luedtke (Hrsg.), Die soziale Konstruktion von Männlichkeit.

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Der Sammelband – mit Beiträgen von fünf Männern und acht Frauen – hält, was der Titel verspricht: Er ist ein Streifzug durch die Vielfalt an Männlichkeiten im deutschsprachigen Raum.

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Behse-Bartels, Vaterkompetenz aus der Perspektive von Vätern.

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In der Handbibliothek eine Männerarbeiters wird – so meine Vermutung – diese Arbeit wahrscheinlich nicht gerade griffbereit in der ersten Reihe stehen. Sie teilt damit das Schicksal so manch anderer wissenschaftlicher Arbeiten, die aufgrund ihres Forschungsgegenstandes für die Praxis der Männerarbeit interessant sind.

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Benke, Gott ist nicht kleinlich.

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Ökologisch zu leben ist in der Diskussion des Klimawandels ein Wunsch, den jeder gerne äußert. Aber wie soll das konkret funktionieren?

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Bergmann, Kleine Jungs - große Not.

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Das vorliegende Buch – so vermute ich – wird bei so manchen seiner Leserinnen und Leser nach der ersten Lektüre deshalb nicht zur Seite gelegt werden. Bei mir zumindest war es so.

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Bibel in gerechter Sprache.

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Alsbald nach Vorstellung des Werkes auf der Frankfurter Buchmesse im letzten Jahr brach ein Sturm der Kritik über die Übersetzung herein, was den Verkauf – so ist zu vermuten – wohl eher gefördert haben dürfte.

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Birnstein, Väter in der Bibel.

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Uwe Birnstein, Väter in der Bibel. 20 Portraits für unsere Zeit. Herder Verlag. Freiburg u.a. 2013. ISBN 978-3-451-30657-0.
 
Da bürstet einer die Bibel gegen den Strich einer Akzeptanz, gar Gewissheit der Segnung patriarchaler Männlichkeiten in der jüdisch-christlichen Tradition. Das macht das […]

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Bischof-Köhler, Von Natur aus anders.

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Im mittlerweile unübersichtlichen Markt der Ratgeber-Literatur haben Bücher nach dem Muster des Bestsellers „Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können“ Konjunktur. Zu verlockend ist es offenbar, wahrnehmbare Unterschiede zwischen Frauen und Männern dann doch letztlich auf biologische Ursachen, auf die sprichwörtlichen „Anlagen“, zurückzuführen. Der flotte Schreibstil dieser Bücher kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es mit der Seriosität der Autoren und ihrer Gewährsleute doch oftmals nicht immer zum Besten bestellt ist.
Da stellt das vorliegende Buch der renommierten Münchner Entwicklungspsychologin Doris Bischof-Köhler ein anderes Format dar.

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Böhnisch, Die Entgrenzung der Männlichkeit.

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Böhnisch geht davon aus, dass heute der „digitale, sozial entbettete Kapitalismus“ unsere Gesellschaft wesentlich bestimmt. Er entlarvt die Wege, auf denen sich die Wirtschaft den Menschen nach ihren Bedürfnissen „zurichtet“: konsumorientiert, mobil, jederzeit verfügbar und bereit, das Privatleben den Ansprüchen der Arbeit unterzuordnen.

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Böhnisch, Männliche Sozialisation.

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Die Einführung von Lothar Böhnisch, die bereits in der zweiten Auflage erschienen ist (erste Auflage 2004), ist inzwischen ein Standardwerk auf dem Gebiet der männlichen Sozialforschung.

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Bosse, Der fremde Mann.

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Manchmal landen auf dem Schreibtisch eines Rezensenten Bücher, die zunächst weit weg sind von seinem alltäglichen Arbeitsumfeld. Das Buch von Hans Bosse gehört in mehrfacher Hinsicht dazu. Es geht um eine Feldforschung, die in den 80er Jahren auf der anderen Seite der Welt durchgeführt wurde, …

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Botton, Der Lauf der Liebe

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Alain de Botton
Der Lauf der Liebe, 2016, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main
 
Das neueste Buch des britisch-schweizerischer Schriftstellers kümmert sich nicht um den Moment des Verliebens, sondern um die ungleich wichtigere Frage: Wie geht es danach weiter? Das ist für den Autor die eigentliche […]

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Braconnier, Väter & Töchter.

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Zum Thema Väter und Söhne sind mittlerweile einige Bücher erschienen. Dass aber Väter auch für ihre Töchter eine entscheidende Rolle spielen – und dass die Beziehung zu ihren Töchtern auch die Väter stark prägt –, könnte man dabei leicht übersehen. Umso wertvoller ist das Buch des Pariser Psychologen Alain Braconnier, das gerade dieses spannende Verhältnis in den Blick nimmt.

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Brauner, Wie wird man ein Mann.

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Christian Brauner, Diplom-Sozialpädagoge und systemischer Berater, ist Initiator des Forums „MAX im Wolfspelz“, das sich mit seinen Angeboten an Jungen und Männer richtet.

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Brost/ Wefing, Geht Alles Gar Nicht

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Warum wir Kinder, Liebe und Karriere nicht vereinbaren können, Reinbek bei Hamburg 2015
 
Der Untertitel verrät schon, worum es in dem Buch der beiden „Zeit“ Journalisten geht. In ihrem Kapitel „Vorweg“ beschreiben sie denn auch als Fazit, dass es einfach nicht zusammen gehe. Wir haben nicht genug […]

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Brüggemann, Frauen und Männer in der Psychiatrischen Tagesklinik.

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Der sperrige Untertitel verrät es schon: Es handelt sich hier um eine wissenschaftliche Arbeit, genauer um eine an der Medizinischen Hochschule Hannover eingereichte und angenommene Habilitationsschrift.

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Budde / Thon / Walgenbach, Männlichkeiten.

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Wird durch die Erhöhung des Männeranteils in pädagogischen Institutionen wie Kindertagesstätten und Schulen mehr Bildungsgerechtigkeit geschaffen? Steigern männliche Erzieher und Lehrer „qua Geschlecht“ schon die Qualität in pädagogischen Einrichtungen?

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Budde / Venth, Genderkompetenz für lebenslanges Lernen.

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Um es gleich zu Beginn zu sagen: Für alle, die in der (kirchlichen) Bildungsarbeit tätig sind und dies in einer geschlechtssensiblen und geschlechterorientierten Weise tun wollen, stellt der vorliegende, in der Reihe „Perspektive Praxis“ des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung erschienene Band ein unentbehrlicher Leitfaden und eine Pflichtlektüre dar.

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Burbach/Döge (Hrsg.), Gender Mainstreaming.

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Gender Mainstreaming als neuer geschlechterpolitischer Ansatz wird seit einiger Zeit in Gesellschaft, Politik und Kirche diskutiert. Die Debatte verläuft dabei in weiten Teilen durchaus kontrovers: So manche in der Frauenbewegung engagierte Frauen befürchten, dass damit die klassische Frauenpolitik der 80er und 90er Jahre ausgehebelt wird.

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Bürger, MännerRäume bilden.

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Nach den Arbeiten von Erich Lehner, Martin Weiß-Flache und Hans Prömper hat nun Tim Bürger eine Dissertation vorgelegt, die die kirchliche Männerarbeit und -bildung aus evangelischer Sicht in den Blick nimmt – bislang ein Desiderat.

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Chabon, Mann sein für Anfänger.

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Michael Chabon tritt eine Reise an. Sie führt ihn nicht in andere Länder oder zu anderen Männerkulturen mit ihren zum Teil skurrilen Inszenierungen von Männlichkeiten.

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Christ / Mitterlehner, Männerwelten.

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Das Buch ist vor allem für Praktiker aus der Beratung und Psychotherapie geschrieben.

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Dammasch/Metzger/Teising (Hg.), Männliche Identität.

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Die Beiträge dieses Sammelbandes „möchten die Diskussion um Männlichkeit anregen, indem sie die Geschlechtsdifferenz wieder als einen wichtigen Baustein menschlicher Identitätsbildung in den Vordergrund rücken“ (S. 14).

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Deusel, Mein Bund den ihr bewahren sollt.

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Wie erwartet spricht sich die Autorin für die rituelle jüdische Beschneidung aus, allerdings unter medizinischen Gesichtspunkten nach dem aktuellen chirurgischen Standard“ (ebd.), wie sie ausdrücklich betont.

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Döge u. a. (Hg.), Schaustelle Gender.

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Das Wort „Gender“ ist mittlerweile an vielen Stellen in der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskussion präsent. Was aber taugt es wirklich als Analysekategorie?

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Döge, Männer - Paschas und Nestflüchter?

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Was machen Männer den ganzen Tag? Insbesondere: Sind sie nicht nur im Beruf und bei ihren Hobbys zu finden, sondern auch in Haushalt und Familie?

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Döge, Männer – die ewigen Gewalttäter?

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„Männer sind Täter, Frauen sind Opfer!“ – Eine These, die sich bis heute in die Köpfe eingebrannt hat. Aber beschreibt diese polarisierende Gegenüberstellung die Realität der Gewalthandlungen unserer Gegenwart?

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Döge, Von der Antidiskriminierung zum Diversity-Management.

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„Managing Diversity stellt eine Strategie zur Optimierung von Reflexionswissen im Umgang mit Unterschieden dar“ (S. 29), heißt es kurz und knapp im Buch von Peter Döge. Welche Unterschiede sind gemeint?

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Drinck, Vatertheorien.

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Die vorliegende Veröffentlichung stellt eine gekürzte Fassung der Habilitationsschrift der Verfasserin dar, die unter dem Titel „Der verlorene Vater.

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Ebertz/Hunstig (Hg.), Hinaus ins Weite.

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2005 erschien die Sinus-Milieu-Studie zu den „religiösen und kirchlichen Orientierungen“ in den 10 Milieus, die dieses Modell unterscheidet. Und sie hat in den drei Jahren seitdem eine fulminante Rezeption erfahren: Unzählige kirchliche Gruppen, Einrichtungen und Gremien beschäftigten sich mit den Ergebnissen. Auch die Haupttagung 2006 der katholischen Männerarbeit setzte sich damit auseinander.

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Eckstein, Geschlechtergerechte Familienpolitik.

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In der politischen und öffentlichen Diskussion um die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit spielt die Forderung nach Wahlfreiheit eine zentrale Rolle. Aus empirischen Studien wie etwa der aktuellen Elternstudie der Konrad-Adenauer-Stiftung wie auch aus alltagspraktischem Wissen heraus ist bekannt, dass viele Paare aber eben genau diese Wahlfreiheit vermissen.

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Eder, Wie Frauen und Männer Macht ausüben.

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Eder analysiert in ihrer Arbeit am Beispiel des vierten Kapitels des Richter-Buches die dort dargestellten Machtkonstellationen im Geschlechterverhältnis. Im Kontext der kriegerischen Konflikte zwischen Kanaan und dem vormonarchischen Israel präsentiert die Erzählung zwei Frauen (Debora und Jaël) und zwei Männer (Barak und Sisera). „Wie spricht Ri 4 von Macht und wem schreibt der Text welche Art von Macht zu?“ (S. 13) ist die Leitfrage, der sich Eder in ihrer Arbeit stellt.

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Eder/Fischer (Hrsg.), "...männlich und weiblich schuf er sie..."

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Zwölf Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler aus den unterschiedlichen theologischen Disziplinen von der alttestamentlichen Exegese bis zum Kirchenrecht sind in diesem Sammelband mit ihren Beiträgen versammelt, um „wissenschaftlich reflektierte Antwortversuche auf hochaktuelle Fragen rund um das Verhältnis von ‚Geschlecht‘ und ‚Religion‘“ (Klappentext) zu geben.

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Eggehorn, Wo die Löwen wohnen.

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„Ein Blick auf biblische Männergestalten mit den Augen einer Schriftstellerin, Ehefrau und Mutter“, kündigt der Klappentext an.

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Ehnis, Väter und Erziehungszeiten.

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Eines der großen familienpolitischen Themen derzeit nimmt Patrick Ehnis in seiner Dissertation in den Blick: die stärkere Beteiligung von Vätern an der Erziehung.

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Engelbrecht/Rosowski, Was Männern Sinn gibt.

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So werden viele, die diese Rezension lesen, den Forschungsbericht auch bereits kennen und den von den Trägern im Mai 2005 veröffentlichten Abschlussbericht besitzen. Lohnt sich dann überhaupt noch die Anschaffung des Buches? Darauf ist mit einem Ja zu antworten.

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Faust, School-Shooting.

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Benjamin Faust, School-Shooting. Jugendliche Amokläufer zwischen Anpassung und Exklusion. Psychosozial-Verlag, Gießen 2010. ISBN: 978-3-8379-2063-5. 161 Seiten.
 
Erfurt, Emsdetten, Winnenden/Wendlingen. Eine Auflistung der Amokläufe an Schulen der letzten Jahre in Deutschland. Zwar erhalten sog. […]

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Feldmann, Alfred Delp.

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Alfred Delp ist bekannt als Mitglied des Kreisauer Kreises und als Opfer der Willkürjustiz der Nazis im Zusammenhang mit dem 20. Juli. Weniger bekannt ist seine Rolle in der Männerarbeit; doch war er einer der wichtigsten Organisatoren der Konferenzen in Fulda in den 40er Jahren.

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Fischer / Ott / Schwarz (Hrsg.), Mehr vom Leben.

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2009 rief die Aktion Mensch und der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. Frauen und Männer mit Behinderung auf, von ihrem Leben zu berichten.
In über 60 Geschichten erzählen Frauen und Männer von den Erfahrungen in Alltag, Familie und Beruf sowie von der eigenen Kindheit und ihrem Mann- bzw. Frauwerden.

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Fischer, Männermacht und Männerleid.

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„… im Kontext genderperspektivierter Theologie“ – schon aus dem Titel lässt sich heraushören, dass die theologischen Ausführungen v. a. der Kontext bzw. der Weg sind für das Anliegen des Autors: einen „Beitrag zu einer Gleichstellung der Geschlechter“ zu leisten und speziell gegenüber einer einseitigen Sicht in herkömmlicher Theologie, Feminismus und Gesellschaft einen differenzierteren Blick auf Männer und „Männerleid“ zu eröffnen.

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Franz / Karger (Hrsg.), Scheiden tut weh.

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In diesem Sammelband wird sehr ausführlich über das Thema Scheidung und ihre Folgen aufgeklärt. Insbesondere werden auf die psychologischen und soziologischen Aspekte eingegangen, die sehr detailliert mit Statistiken und Fallbeispielen belegt werden.

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Fritz, Ein Bild von Mann.

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Einen für kirchliche Männerarbeiter eher ungewohnten Blick auf gegenwärtige Formen oder besser: Bilder von Männlichkeit wirft der Kommunikationswissenschaftler Christian Fritz.

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Fünfsinn / Mayer (Hrsg.), Gender und religiöse Bildung weltweit.

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Von welcher Kirche träumen sie? Auf diese Weise entstanden biografisch dichte Erfahrungsberichte, die zugleich authentische theologisch reflektierte Glaubenszeugnisse sind.

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Ganß, Männer auf dem Weg in die Soziale Arbeit – Wege nach oben?

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Die vorliegende Dissertation richtet nun den Blick auf solche Männer, die noch nicht in einem frauendominierten Berufsfeld tätig sind, aber dort zukünftig arbeiten wollen: männliche Studierende der Sozialen Arbeit.

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Gareis / Geiger (Hrsg.), Internationaler Schutz der Menschenrechte.

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Aus Anlass der sechzigjährigen Wiederkehr der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen lud die Katholische Akademie Fulda im Jahr 2008 Expertinnen und Experten, darunter die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, in die osthessische Bischofsstadt ein.

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Geiger (Hrsg.), Die Hälfte der Gerechtigkeit?

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Die in diesem Sammelband veröffentlichten Beiträge gehen auf Ringvorlesungen zurück, die die Katholische Akademie Fulda/Bonifatiushaus zusammen mit den Volkshochschulen der Region im Jahre 2009/2010 durchgeführt hat.

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Geiger, Der alte König in seinem Exil.

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Arno Geiger, österreichischer Schriftsteller, erzählt die Geschichte von seinem Vater, der an Alzheimer erkrankt ist und Stück für Stück seine Lebenskraft und seine Erinnerungen verliert.

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Gesterkamp, Die neuen Väter zwischen Kind und Karriere.

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Thomas Gesterkamp hat ein flottes und engagiertes Buch hingelegt. Frisch und leicht zu lesen, die Nachdenklichkeit kommt von allein.

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GiG-net (Hrsg.), Gewalt im Geschlechterverhältnis.

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Hinter dem kryptischen „GiG-net“ (Forschungsnetz Gewalt im Geschlechterverhältnis) verbergen sich für die vorliegende Veröffentlichung 13 Autorinnen und 2 Autoren, die am Schluss des Bandes mit ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten vorgestellt werden.

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Grün, Kämpfen und Lieben.

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18 Männer der Bibel porträtiert Anselm Grün in seinem Buch, in denen für den Autor jeweils „gefahrvolle und abenteuerliche Wege des Mannwerdens“ (S. 13) sichtbar werden.

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Grün, Was die Liebe nährt.

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„All you need is love“ sangen die Beatles in den 60er Jahren. Ein Hit, der schnell ins Ohr geht und auch in gewisser Weise die Sehnsucht vieler Menschen nach einer gelingenden Liebe aufzeigt.

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Gruner / Kuhla (Hrsg.), Befreiungsbewegung für Männer.

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Zorn – ja, er ist schon etwas zu spüren. Aber dann doch nicht so stark, wie ich erwartet hätte. Trotzdem: In dem Buch geht es um das, was auf dem Titel draufsteht: dass die Männer aufstehen, eine Bewegung bilden und sich befreien.

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Guggenbühl, Hast du mal Zeit für einen Streit?

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Oftmals, wenn Männer und Frauen streiten, scheint sich die These zu bewahrheiten, dass sich die beiden Geschlechter im Grunde nicht verstehen können. In die komplexen psychologischen Persönlichkeits- und Beziehungskonstellationen, die sich gerade bei Konflikten offenbaren, Licht zu bringen, hat sich Allan Guggenbühl vorgenommen.

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Guggenbühl, Kleine Machos in der Krise.

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Wer in der letzten Zeit in gut sortierten Buchhandlungen oder online im Bereich der Ratgeberliteratur herumstöbert, stößt verstärkt auf Bücher, die gezielt die Situation von Jungen in den Blick nehmen. Das Thema – so scheint es – ist im Moment „dran“.

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Gutsch / Leo, Single. Family.

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Es wird viel geredet von der Vielfalt der Kulturen und vom friedlichen Zusammenleben. Und das zu Recht, treffen doch in unserer globalisierten Welt die verschiedensten Menschen aufeinander: Christen und Muslime, Europäer und Asiaten, Ost- und Westdeutsche – oder eben auch Singles und Familienväter.

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Habeck, Verwirrte Väter.

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Um es gleich am Anfang zu sagen: Den vom Verlag (?) wohl zur Verkaufssteigerung gewählten Titel samt Untertitel des Buches von Robert Habeck finde ich reichlich unpassend. Oder sagen wir es noch deutlicher: Ich finde ihn geradezu dämlich.

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Hammer, Das Beste kommt noch.

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Nach seinem erfolgreichen Werk „Männer altern anders“ (vgl. MidK 2/2007) befasst sich der Gerontologe Eckart Hammer, Professor für Gerontologie an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg nun mit dem dritten Lebensalter von Männern: Der Ruhestand.

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Hammer, Männer altern anders.

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Eckart Hammer ist Professor für Gerontologie an der Evangelischen Fachhochschule Ludwigsburg – und jetzt auch dabei: über 50. Mit seinem Büchlein will er dazu beitragen, die Wissenslücke über dieses Drittel der Männer in Deutschland zu schließen.

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Hammer, Unterschätzt. Männer in der Angehörigenpflege.

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Eckart Hammer, Unterschätzt. Männer in der Angehörigenpflege. Was sie leisten und welche Unterstützung sie brauchen, Kreuz-Verlag, Freiburg 2014, 224 S. (ISBN 978-3-451-61265-7)
„Männer werden hinsichtlich ihrer Pflegetätigkeit nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ weit unterschätzt“ […]

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Haub / Schreiber, Alfred Delp.

Themenbereich:

Alfred Delp ist bekannt als Mitglied des Kreisauer Kreises und als Opfer der Willkürjustiz der Nazis im Zusammenhang mit dem 20. Juli. Weniger bekannt ist seine Rolle in der Männerarbeit; doch war er einer der wichtigsten Organisatoren der Konferenzen in Fulda in den 40er Jahren.

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Haub, Rupert Mayer.

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„Der vorliegende Band gibt einen Einblick in das Leben Pater Rupert Mayers und demonstriert damit auch sein Weiterwirken und seine Bedeutung für heute“ (S. 7). Das geschieht – wie für die Topos-plus-Reihe typisch – in kurzer, prägnanter Form.

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Heilmann / Lindemann, Kinderkacke.

Themenbereich:

„Man muss es einfach machen…“

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Heimbach-Steins, "... nicht mehr Mann und Frau".

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Der vorliegende Band versammelt (vgl. die Übersicht S. 383 f.) eine Reihe von Aufsätzen der Bamberger Theologin seit dem Jahre 2001, die sich alle um die Frage gruppieren, wie denn eine geschlechtersensible und -gerechte christliche Sozialethik auszusehen hat, wo sie ihre Maßstäbe hernimmt, aber ebenso, welchen Behinderungen sie gerade auch in ihrer speziell katholischen Variante ausgesetzt ist.

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Heisig, Das Ende der Geduld.

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Mit ihrem Buch hat sie die Debatte über die Jugendkriminalität in Deutschland vorangetrieben.

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Herrenbrück, Pflegende Söhne.

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So langsam geraten in den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskussionen über die Zukunft der Pflege und die Frage, wer denn dann eigentlich pflegt, auch die Männer in den Blick.

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Hertling, Jungen und Männer heute.

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Nichts überraschend Neues erfährt wohl derjenige aus dem Buch, der sich schon länger mit der männlichen Sozialisation beschäftigt, also damit, wie aus Jungen Männer werden und was sie dabei prägt, formt – und belastet.

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Herwartz SJ, Auf nackten Sohlen.

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Es ist eher ungewöhnlich, dass in der Reihe „Ingnatianische Impulse“ ein autobiographischer Werdegang beschrieben wird.

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Hofer, Die zweite Halbzeit entscheidet.

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Anti-Aging und Potenzmittel helfen nicht weiter, eher das Scheitern und die Besinnung. Markus Hofer sieht für Männer in der Lebensmitte die Aufgabe spirituellen Wachstums, besser des Wandels: „Die Seele […] kann man nicht reparieren, sie muss sich wandeln. Sich dem Leiden zu stellen, ist die größte Chance zur Wandlung.“ (S.47)

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Hofer, Männersache.

Themenbereich:

Kurze Impulse, die dazu anregen, über sich selbst nachzudenken. Überlegungen und Beispiele, die traditionelle Männerbilder und -rollen aufbrechen.

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Hofer, Männerspiritualität.

Themenbereich:

Markus Hofer, Männerspiritualität. Rituale, Modelle, Gottesdienste. Mit Beiträgen von Paul Burtscher, Gerhard Kahl und Harald Panzenböck. Tyrolia-Verlag, Innsbruck – Wien 2005. ISBN 3-7022-2638-9. 117 Seiten, € 13,90.
 
Markus Hofer, Leiter des Männerbüros der Katholischen Kirche Vorarlberg, hat […]

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Hofer, Wilde Orte.

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Hofer stellt die Orte vor, an denen sich Franziskus v. a. in seinen späten Jahren zurückzog, im Schatten von Krankheit und nahendem Tod; doch gerade da erfuhr er die „wahre Freude“.

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Hoffmann, Rettet unsere Söhne.

Themenbereich:

Bei diesem Buch empfiehlt es sich, zunächst einmal den Blick ganz auf das Ende zu richten. Dort, auf Seite 207, gibt Arne Hoffmann einige wenige Webadressen an.

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Holl, Die unheilige Kirche.

Themenbereich:

Dieses Buch ist eine Neuauflage eines 1991 erstmals erschienenen Werkes, das damals den Titel „Im Keller des Heiligtums“ trug – ein Titel, der das Buch wesentlich besser charakterisiert.

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Hollstein, Geschlechterdemokratie.

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Seit mehr als 15 Jahren ist der mittlerweile an der Uni Bremen tätige Soziologe Walter Hollstein mit seinen Büchern zu Männer- und Geschlechterfragen auf dem Sachbuchmarkt ein bekannter und gerne gelesener Autor.

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Hollstein, Was vom Manne übrig blieb.

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Schreibt da ein einsamer alter Wolf, dem der Kontakt zum Lebensfreude und Hoffnung spendenden Rudel abhandengekommen ist? Solche Gedanken überkommen mich beim Lesen.

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Illhardt, Sterbewache.

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Dieses Buch von Arnold Illhard ist eigentlich kein „Protokoll dieser Nacht“, wie es der Klappentext beschreibt. Es sind eher Fragmente von Gedanken, die dem Autor am Sterbebett im Krankenhaus während des Sterbens seines Vaters durch den Kopf gehen. Und er schreibt sie nieder, ehrlich und vorbehaltlos.

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Jäckel, Mein Kind gehört auch zu mir.

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Am Anfang mag es verwundern, dass gerade eine Frau – und dazu als Germanistin und Kunstgeschichtlerin auch aus einem anderen Fach – ein „Handbuch für Väter nach der Trennung“ vorlegt. Doch die Autorin hat nicht nur in diesem Feld bereits publiziert und sich auch gut informiert (siehe die Danksagung), sondern sie stellt sich auch deutlich auf die Seite der betroffenen Väter.

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Jamin / Vögeli, Männer wollen immer, Frauen können immer.

Themenbereich:

„Alles, was Männer über Sexualität wissen sollten“: Es ist etwas mehr, als man unbedingt wissen müsste. Und zugleich nicht alles. Aber das kann man auch nicht unbedingt erwarten.

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Jansen / Röming/ Rohde (Hrsg.), Gender Mainstreaming.

Themenbereich:

Hier nun will der vorliegende Sammelband „als Information zur Annäherung an das Thema und gleichfalls als Handbuch für die Praxis“ dienen, wie es im Umschlagtext heißt.

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Jost / Raschzok (Hrsg.), Gender – Religion – Kultur.

Themenbereich:

Bei Sammelbänden – wie auch dem vorliegenden – lohnt es sich zunächst, das einleitende Kapitel der Herausgeber zu lesen, um einen Überblick über die einzelnen Artikel zu bekommen. Dann kann man immer noch nach Interessenslagen einzelne Beiträge selektiv auswählen oder beim Durchblättern die eine oder andere Entdeckung machen.

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Jost, Frauenmacht und Männerliebe.

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Die Bibel gilt gemeinhin als Dokument einer patriarchalen Kultur. In den biblischen Texten – so ist oft zu hören – begegnet heutigen Leserinnen und Lesern auf Schritt und Tritt ein markantes asymmetrisches Geschlechterverhältnis, das Frauen den Männern unterordnet.

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Jungnitz u. a. (Htsg.), Gewalt gegen Männer.

Themenbereich:

Gewalt gegen Männer spielt in der öffentlichen Diskussion so gut wie keine Rolle. Da wird vor allem über Männer als Täter gesprochen. Und auch in der Männerarbeit selber ist das Thema zwar „da“, wie damit allerdings in der Praxis umzugehen ist, ist und bleibt eine schwierige Frage.

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Kast, Vater-Töchter Mutter-Söhne.

Themenbereich:

Der Untertitel verrät präziser als der missverständliche Obertitel, worum es in dem Buch geht, das der Kreuz-Verlag nach der 2002 erschienenen gebundenen Ausgabe nunmehr als etwas preiswertere Broschur vorlegt.

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Kast, Vom Vater gestärkt.

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Bei diesem Büchlein der bekannten Schweizer Psychotherapeutin ist nun definitiv nichts Neues zu erwarten, handelt es sich doch – wie es bei den bibliographischen Angaben eher versteckt angegeben ist – um einen Auszug aus ihrem 2005 gleichfalls im Kreuz-Verlag erschienenen Buch „Vater-Töchter Mutter-Söhne“.

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Katholisches Bibelwerk / Theuer (Hrsg.), Grundkurs Männer, Frauen und die Bibel.

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Spätestens seit der Entstehung der feministischen Exegese ist klar geworden, dass die Bibel kein geschlechtsneutrales Buch ist und nicht geschlechtsneutral gelesen wird. Vielmehr spiegeln sich in den biblischen Schriften die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern wider. Damit heutige Menschen zu konfrontieren und ihnen so ihr Frau- oder Mannsein neu bewusst zu machen, ist das Anliegen des „Grundkurs Männer, Frauen und die Bibel“. Er orientiert sich dabei am Drei-Phasen-Modell, der Weg geht also von unserem Leben zur Bibel und wieder zurück.

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Katholisches Militärbischofsamt Berlin (Hrsg.), Kirche unter Soldaten.

Themenbereich:

Ein ganz eigener Seelsorgebereich ist die Militärseelsorge – auch ein Bereich, der eng mit der Männerseelsorge zusammenhängt. So verwundert es nicht, dass die GKS (Gemeinschaft Katholischer Soldaten) Mitglied der GKMD ist.

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Keskin / Bunse / Henke / Schlayer, Aufbruch.

Themenbereich:

Der Bildband ist ein Nachklang zum 98. Katholikentag, der unter dem Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ 2012 in Mannheim stattfand.

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Klinger / Böhm/ Franz (Hrsg.), Haushalt, Hauskult, Hauskirche.

Themenbereich:

Der vorliegende Sammelband ist die Dokumentation eines Symposions, das im Rahmen des Würzburger Graduiertenkollegs „Wahrnehmung der Geschlechterdifferenz in religiösen Symbolsystemen“ stattfand.

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Klinger u. a. (Hrsg.), Geschlechterdifferenz.

Themenbereich:

Die beiden Sammelbände (zu denen als drittes noch der von den gleichen Herausgebern ebenfalls bei Echter 2002 veröffentlichte Sammelband „Die zwei Geschlechter und der eine Gott“ hinzugezählt werden muss) dokumentieren die bei verschiedenen Symposien des Würzburger Graduiertenkollegs „Wahrnehmung der Geschlechterdifferenz in religiösen Symbolsystemen“ gehaltenen Referate und machen deutlich, auf welche Weise die aktuelle Genderfrage in der kultur- und geisteswissenschaftlichen Forschung aufgegriffen wird.

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Knieling / Ruffing (Hrsg.), Männerspezifische Bibelauslegung.

Themenbereich:

Unter dem Titel „Männerspezifische Bibelauslegung“ legen Reiner Knieling und Andreas Ruffing in Zusammenarbeit mit elf katholischen und evangelischen Theologen einen kompakten Sammelband vor, der vielfältige Anregungen für eine männliche Sicht auf biblische Texte ermöglicht. Nach feministischer Exegese, Männerstudien und theologischer Männerforschung ein längst fälliger Schritt hin zu einer Durchdringung wissenschaftlicher Bibelexegese mit der Brille einer bewussten Männlichkeit.

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Knieling, Männer und Kirche.

Themenbereich:

In der Theologie (auf ev. wie kath. Seite) herrscht, was das Thema Männer angeht, nach wie vor beredtes Schweigen. … Wie überfällig und lebensnotwendig für die Zukunft unserer Kirchen aber eine solche Beschäftigung ist, zeigt Reiner Knieling, Dozent für Praktische Theologie und NT an der Kirchl. Hochschule Wuppertal/Bethel, im vorliegenden Buch in aller Deutlichkeit und mit hohem persönlichem Engagement für die Sache.

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Koch, Chromosom XY ungelöst.

Themenbereich:

Wussten Sie schon, dass Fußball schauen (Männer) klüger macht und die amerikanische Country-Hauptstadt Nashville zur männlichsten Stadt der USA gewählt wurde? Und hat Sie schon immer interessiert, was der Schotte nun wirklich unter seinem Rock trägt? Voilà, Christoph Koch liefert auf seiner Entdeckungsreise die Antworten.

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Kohl, Leben oder gelebt werden.

Themenbereich:

Autobiographien sind eine Gattung für sich: Die einen stellen sich in die Ecke der Opfer, die anderen stellen sich in einem grellen blendenden Licht dar.

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Kopp-Wichmann, Frauen wollen erwachsene Männer.

Themenbereich:

Der Autor, mit eigener Praxis für Paar- und Einzeltherapie in Heidelberg tätig, hat sich in seinem flott und eingängig geschriebenen Buch einem Dauerthema gewidmet, das seit Jahren mit schöner Regelmäßigkeit in der psychologischen Ratgeberliteratur auftaucht.

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Krannich: Geschlecht als Gabe und Aufgabe

Themenbereich:

Conrad Krannich: Geschlecht als Gabe und Aufgabe
Intersexualität aus theologischer Perspektive
Psychosozial Verlag 2016
 
 
Ausgehend von medizinisch-biologischen sowie sozialen Aspekten von Intersexualität wirft der Autor, Vikar in der evangelischen Kirche Mitteldeutschlands, grundlegende Fragen […]

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Kraxberger, Mann berät Mann, Besonderheiten, Vorzüge und Qualitäten

Themenbereich:

mmer wieder sind Klagen aus der psychosozialen Beratungsszene zu hören, dass die Angebote mehrheitlich von Frauen in Anspruch genommen werden, die Männer aber nach einem anfänglichen Interesse zunehmend der Beratung fern bleiben. Auch der Gesundheitsbericht über die Männer spricht davon, wie sehr Männer das Gespräch mit einem Arzt vor allem in psychischen/seelischen Belangen hinauszögern, bis schließlich das Ausmaß der Erkrankung besorgniserregende Formen angenommen hat.

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Kronauer (Hrsg.), Inklusion und Weiterbildung.

Themenbereich:

In welcher Zone der sozialen Verwund-barkeit bewegen sich Bildungseinrich-tungen und Ihre Adressaten?

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Kuster, ankommen. Ein Adventskalender für Männer.

Themenbereich:

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… Wenn man so am Adventskranz sitzt und dem Flammenspiel zuschaut, schweifen die Gedanken vom hektischen Alltag ab. Mit diesem Büchlein möchte Kuster den Leser durch den Advent begleiten und so manche Erinnerungen und Sehnsüchte der Männer wieder wachrufen – und es gelingt.

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Kuster, Die Männer der Bibel.

Themenbereich:

Es gibt die „üblichen Verdächtigen“, „prominente“ Männer der Bibel, die immer wieder behandelt werden: z. B. Abraham, David, Josef, Jesus. Auch sie findet man in dieser Arbeitshilfe.

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Kuster, Karriere – wohin?

Themenbereich:

Es liegt in seiner Natur: Der Mann strebt nach mehr – frei nach dem Motto: höher, schneller, weiter. Doch was viele beim Aufstieg vergessen bzw. übersehen: Man(n) verliert den Boden unter den Füßen.

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Kuster, Mann, wo bist du?

Themenbereich:

Adam, Abraham, Josef, David, Tobit, Jesus, Simeon, Kleopas, Thomas, Paulus – Männer aus der Bibel. Männer, die Geschichten erzählen.

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Kuster, Männergestalten

Themenbereich:

Wie in den vorherigen Büchern von Christian Kuster kommt auch in diesem Buch seine Erfahrung aus der Männerarbeit zum Vorschein.

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Kuster, Sehnsucht himmelwärts.

Themenbereich:

Was haben die irische Rockband U2, der britische Sänger Robbie Williams und der hawaiianische Ukulelespieler Israel Kamakawiwo’ole gemeinsam? Na klar: Sie machen alle Musik. Aber was noch?

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Kuster, Von der Schönheit des Glaubens.

Themenbereich:

Das 21. Jahrhundert macht es möglich: Während früher viele Verlage für ein Buchprojekt angefragt werden mussten, so kann heute jeder und jede – wenn er bzw. sie möchte – auch der „eigene“ Verleger werden.

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Kuster, Wer abgibt, steigt auf.

Themenbereich:

Noch immer tendieren Männer gerne dazu sich an ihren Werken, ihrem Erfolg und ihrer Karriere zu messen und übersehen oft das Eigentliche: Manchmal ist weniger mehr oder um es mit dem biblischen Wort zu sagen: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“ (Mt 19,24)

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Langehennig / Betz / Dosch, Männer in der Angehörigenpflege.

Themenbereich:

Gleich auf der ersten Seite steht der entscheidende Satz, der deutlich macht, warum es sich unbe-dingt lohnt, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Denn: „Das derzeit überraschend hohe Engagement von Männern wird bislang kaum wahrgenommen“ (S.9).

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Langer / Drewes / Kühner, Positiv. Leben mit HIV und AIDS.

Themenbereich:

Jedes Jahr am 01. Dezember findet der Welt-Aids-Tag statt. Ein Tag, der uns immer wieder bewusst machen will, dass HIV auch im 21. Jahrhundert existentielle Herausforderungen mit sich bringt.

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Lebert / Lebert, Anleitung zum Männlichsein.

Themenbereich:

Zwei Brüder, in der Lebensmitte, gut situiert und vom Klappentext her durchaus erfolgreiche Journalisten, der eine Chefredakteur der Zeitschrift Brigitte, schreiben über die Trostlosigkeit der Männer von heute.

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Leuthner, Tausche Laptop gegen Windeln.

Themenbereich:

Dieses Buch möchte – so sagt der Autor – nicht dafür werben, dass Männer sich Elternzeit nehmen (auch wenn es auf den ein oder anderen Leser genau diesen Effekt haben mag).

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Levang, Männer trauern anders. // Walser / Wild, Men's Spirit.

Themenbereich:

In der Reihe HERDER spektrum sind zwei lesenswerte Bücher erschienen, die auf ganz unterschiedliche Weise das Leben von Männern zur Sprache bringen.

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Limmer, Männerlügen

Themenbereich:

Wolfgang Limmer, Männerlügen. Warum Frauen immer die Wahrheit wissen wollen und Männer behaupten, dass es die gar nicht gibt. Dtv-Verlag. München 2013. 217 Seiten. ISBN 978-3-423-34747-1.
 
Zugegeben, ich müsste lügen, um zu behaupten, dass Sie das Buch unbedingt gelesen haben sollten. Mit einigen […]

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Löffler / Wagner / Wolfersdorf, Männer weinen nicht. Depression bei Männern.

Themenbereich:

In diesem Buch beschäftigen sich die Autoren mit einem Thema, das seit Hildegard von Bingen lange Zeit in Vergessenheit geraten schien: Depression bei Männern.

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Macdonald, Männer nach der Trennung.

Themenbereich:

„Dieses Buch bietet genau die Hilfe an, die nach einer Trennung gefragt ist!“

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Mannopoly, Kerle Kulte.

Themenbereich:

Studierende der Sozialen Arbeit an der Hochschule Esslingen hatten sich auf den Weg gemacht, um die Männlichkeitsbilder von Männern heute zu erfassen.

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Martschukat / Stieglitz, Geschichte der Männlichkeiten.

Themenbereich:

Das Buch – von zwei Historikern verfasst – beschäftigt sich natürlich zuerst einmal mit Geschichtsschreibung: mit historischer Forschung, die Geschlechteraspekte bewusst in den Blick nimmt.

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Matzner / Tischner (Hrsg.), Handbuch Jungen-Pädagogik.

Themenbereich:

Die Herausgeber haben in insgesamt 28 Beiträgen ein breites Spektrum von Praktikern und Wissenschaftlern mit unter-schiedlichen Ansätzen und theoretischen Positionen versammelt.

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Matzner, Vaterschaft aus der Sicht von Vätern.

Themenbereich:

Wie der Titel schon sagt, steht im Mittelpunkt der Arbeit die Frage, welche Selbstkonzepte von Vaterschaft Familienväter heute in Deutschland besitzen und wie sich dies auf ihr konkretes Handeln als Väter auswirkt.

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McAllister, Rohes Fleisch und Dosenbier.

Themenbereich:

Zu den Standardsätzen des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki im legendären Literarischen Quartett gehörte die Frage: „Was will uns der Autor eigentlich sagen?“ Genau diese Frage stellte ich mir beim Lesen dieses Buches.

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Merkle / Wippermann, Eltern unter Druck.

Themenbereich:

Was ist heute ein guter Papa? Dazu liefert diese Sinus-Studie im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung differenziertes Mater-ial. Väter sind heute hochgeschätzt, viele Väter sehen sich selber in der gleichen Erziehungsverantwortung wie die Mütter. Aber ihr Rollenbild, also die Antwort auf die Frage „Was macht einen guten Vater heute aus“, das ist sehr vielfältig, wenn nicht sogar diffus!

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Mink, Die Religiosität von Männern.

Themenbereich:

Männer sind religiös scheu, diskret und eigenwillig, aber in einem offenen Diskurs gerne ansprechbar. Kirche solle ihnen Räume anbieten, in denen sie von ihrem Leben und Glauben erzählen können. Damit sie in ihrer Subjektwerdung und in ihrem Fragen nach sich selbst unterstützt werden. Dies ist nun nicht einfach eine Behauptung, die Peter-Josef Mink in die Welt setzt. Es ist das Ergebnis einer intensiven Beschäftigung mit vier qualitativen narrativen Interviews.

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Mino Vianello / Elena Caramazza, Gender, Raum und Macht.

Themenbereich:

„Das Buch ist eine … Überlegung zum Thema der unterschiedlichen Identitäten von Mann und Frau und deren Verhältnis zur Macht im öffentlichen Raum“ (S. 7)

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Mittermeier, Achtung Baby!

Themenbereich:

Michael Mittermeier, der mit seinen Comedy-Program-men Millionen von Zuschauern begeisterte, hat jetzt seine Erfahrungen über das Vaterwerden niedergeschrieben.

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Modler, Das Arroganz-Prinzip.

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Müssen, Männer dieses Buch lesen? Nein, es ist ja explizit für Frauen geschrieben, speziell für weibliche Führungskräfte.

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Modler, Für Wanderer und Krieger.

Themenbereich:

Hier schreibt kein professioneller „Männerarbeiter“, sondern so etwas wie ein „Quereinsteiger“. Sein Anliegen umreißt Modler folgendermaßen: „Gebete für andere aufzuschreiben, ist eigentlich nur zu rechtfertigen, wenn man eine gewisse Sprachlosigkeit (bei Männern) wahrnimmt und dann ein paar Vorschläge macht, wie man das ausdrücken könnte – im Angesicht Gottes“ (S. 13).

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Mühling / Rost (Hrsg.), Väter im Blickpunkt.

Themenbereich:

Was wissen wir über die Väter? Nach der Lektüre dieses Buches lässt sich sagen: einiges – und doch so vieles nicht.

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Müller, Männer als Opfer von Stalking.

Themenbereich:

„Über männliche Opfer ist … noch wenig bekannt, bis auf die Tatsache, dass Männer den größten Teil der Opfer ausmachen“ (S. 17): eine nicht selbstverständliche Feststellung zu Beginn einer rechtswissenschaftlichen Dissertation.

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Neumann / Süfke, Den Mann zur Sprache bringen.

Themenbereich:

In der amerikanischen Mafiakomödie Reine Nervensache aus den 90er Jahren spielt Robert de Niro den in einer persönlichen Lebenskrise steckenden Mafia-Gangster, der einen Therapeuten aufsucht. Es ist ein typischer Hollywood-Film ohne großen Tiefgang. Allerdings: Der Film lebt in seinen komischen Momenten davon, dass hier ein bestimmter (im Film gewiss überzeichneter) Typ von Mann sich in psychotherapeutische Behandlung begibt, von dem man es am allerwenigsten erwartet …

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Nilsson, Es ist wie Verliebtsein.

Themenbereich:

Die politische Diskussion der letzten Wochen und Monate um Elterngeld und „Papamonat“ hat sie plötzlich verstärkt in den Fokus des öffentlichen Interesses gestellt: die jungen Väter, die anders noch als ihre eigenen Väter von Anfang an stärker in ihren Familien präsent sein wollen – und dennoch nach der Geburt des ersten Kindes so oft in die „Traditionsfalle“ des kinderfernen Familienernährers geraten.

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Pahl, Voll Porno!

Themenbereich:

Christoph Pahl (Jahrgang 1981), Theologe und Jugendreferent in Marburg, beschreibt auf eindrucksvolle Weise ein Problem, dass in den letzten Jahren verstärkt zugenommen hat: pornografischer Konsum von Teenagern und jungen Erwachsenen.

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Pech (Hrsg.), Jungen und Jungenarbeit.

Themenbereich:

Die Jungenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren als pädagogisches Handlungsfeld mit vielen verschiedenen Handlungsformen etabliert. Daher ist es sehr verwunderlich, dass dennoch die Forschung über Jungenarbeit sehr gering bzw. gar nicht vorhanden ist.

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Petri, Das Drama der Vaterentbehrung.

Themenbereich:

Als im Jahr 1999 „Das Drama der Vaterentbehrung“ zum ersten Mal erschien, wurde es schnell auch in der kirchlichen Männerarbeit zu einem viel gelesenen Bestseller und sein Autor selber auch zu einem gerne gesehenen Referenten bei Veranstaltungen zum Thema. Nachdem das Buch 2002 in zweiter Auflage erschien, hat der Verlag Herder in diesem Jahr eine aktualisierte Fassung vorgelegt, in der Horst Petri, Psychoanalytiker in Berlin, im Wesentlichen die neuere Literatur eingearbeitet hat.

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Petri, Väter sind anders.

Themenbereich:

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um eine „vollständig überarbeitete und aktualisierte Fassung“ von „Guter Vater – Böser Vater“.

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Potts / Kühnemund (Hrsg.), Mann wird man.

Themenbereich:

Leser und Leserinnen erhalten Einblicke in die Gefühlswelten muslimisch-türkischer Homosexueller, migrantischer Hauptschüler oder gewaltakzeptierender Männer.

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Prömper / Jansen / Ruffing / Nagel (Hrsg.), Was macht Migration mit Männlichkeit?

Themenbereich:

Hans Prömper, Mechtild M. Jansen, Andreas Ruffing, Helga Nagel (Hrsg.), Was macht Migration mit Männlichkeit? Kontexte und Erfahrungen zur Bildung und Sozialen Arbeit mit Migranten. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills 2010. ISBN: 978-3-86649-343-8, 224 Seiten.
 
„Jeder Lehrplan […]

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Prömper, Emanzipatorische Männerbildung.

Themenbereich:

Hans Prömper hat in mir die Überzeugung gefestigt, dass Männerarbeiter mehr von sich, von eigenen Erfahrungen sprechen sollten. Also: So lag eines Tages dieses gewichtige Werk (1 kg) in meiner Hand. Während die Muskeln des linken Armes das Gewicht spürten, die Fingerkuppen der rechten Hand über das sich sinnlich anfühlende Papier strichen, erkannten die Augen ein breites Spektrum an Informationen.

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Pscheidl / Richter, In 21 Tagen ans Meer.

Themenbereich:

Auf den ersten Blick ein Reisebericht: in 21 Tagen, auf mehrere Etappen verteilt, zu Fuß vom Münchener Umland zur italienischen Riviera. Auf den zweiten Blick: eine Männergeschichte. Ein Vater unterwegs mit seinem 14-jährigen Sohn, teilweise ist auch dessen gleichaltriger Freund mit dabei.

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Rathgeb, Schwieriges Glück.

Themenbereich:

Es ist Sommerzeit. Zeit, auch mal wieder in Ruhe ein Buch zu lesen. Eberhard Rathgebs Buch in den Urlaubskoffer zu packen, wäre dabei sicherlich nicht die schlechteste Wahl.

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Reiners, Best Age.

Themenbereich:

Möglicherweise tut man Holger Reiners sogar eher Unrecht, wenn man sein Buch Best Age. Männer um die 50 zur Abteilung Ratgeberliteratur zählt.

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Rey, Wenn ein Mann trauert.

Themenbereich:

„Ich zögere, dieses Manuskript aus der Hand zu geben. Entblöße ich mich nicht zu sehr, wenn ich erzähle, wie traurig, verletzt, konfliktbehaftet, einsam und weglos ich bin?“ (S. 171) Dieses Zögern ist verständlich, zeigt Mann doch angeblich keine Gefühle.

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Richter / Schäfer, Das Papa-Handbuch.

Themenbereich:

Schon durch seine grafische Aufmachung und die übersichtliche Textgestaltung lädt das Papa-Handbuch von Robert Richter und Eberhard Schäfer zum Durchblättern und Lesen ein. Die freundliche Farbgestaltung illustriert dabei eigentlich schon die Grundbotschaft des Buches: „Väter haben mehr vom Leben“ (S. 81).

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Richter, Die Krise der Männlichkeit in der unerwachsenen Gesellschaft.

Themenbereich:

Horst-Eberhard Richter ist in der Zunft der deutschen Psychoanalytiker und Sozialphilosophen zweifellos so etwas wie ein Star, weil er immer auch dezidiert und pointiert zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen Stellung bezogen hat.

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Rieger-Goertz, Geschlechter-bilder in der Katholischen Erwachsenen-bildung.

Themenbereich:

Stefanie Rieger-Goertz schlägt in der überarbeiteten Fassung ihrer Dissertation (Humboldt-Universität Berlin, Wiltrud Gieseke als Doktormutter) einen weiten Bogen. Sie kommt von der Theologischen Frauenforschung (lange Zeit war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin von Marie-Theres Wacker in Münster, z.B. Co-Autorin des Arbeitsbuchs Feministische Theologie), bleibt aber dort nicht stehen.

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Röggla, Die geheime Angst des Mannes.

Themenbereich:

Hannelore Röggla, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutin, entwickelt zu Beginn ihres Buches das Bild eines „richtigen“ Mannes: „Er ist stark und mutig, beherrscht und emotionslos, vom Verstand bestimmt, unabhängig, aktiv und dominierend, objektiv.“ (S. 13)

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Rohr / Fthenakis, Vater, Sohn und Männlichkeit.

Themenbereich:

Es ist auf den ersten Blick etwas verwunderlich, dass die gesammelten Beiträge auf die 2. Österreichische Männertagung in Innsbruck aus dem Jahr 2000 zurückgehen. Aber gerade deshalb ist es interessant zu beobachten, wie aktuell diese Fragen von vor zehn Jahren noch heute sind.

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Rohr, Der befreite Mann. & Endlich Mann werden.

Themenbereich:

Zwei Männerbücher des bekannten amerikanischen Franziskaners Richard Rohr sind in diesem Frühjahr erschienen. Zum einen handelt es sich um ein schmales Bändchen mit Betrachtungen des Autors zu verschiedenen biblischen Männergestalten.

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Rohr, Die Männerbibel.

Themenbereich:

Die Männerbibel von Richard Rohr, Jahrgang 1943, Franziskanerpater aus Kansas/USA und Begründer der Männerbewegung M.A.L.Es (Man as Learners and Elders), wurde von Joe Durepos und Tom McGrath, als ein Kompendium der Einsichten von Pater Rohr zur Männerarbeit, zusammengestellt.

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Rohr, Vom wilden Mann zum weisen Mann.

Themenbereich:

Ansonsten finden sich in dieser Neuausgabe erwartungsgemäß die Ingredienzien, die alle Männerbücher von Richard Rohr kennzeichnen und seine Bewunderer wie Kritiker immer wieder von neuem auf den Plan rufen: Die lebensnahe, zupackende Sprache zum Beispiel oder die selbstverständliche Rede über das, was „männlich“ ist, die Rohr mit persönlichen Erfahrungen und unter Verzicht auf eine empirische Untermauerung begründet.

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Rose / May (Hrsg.), Mehr Männer in die Soziale Arbeit!?

Themenbereich:

Der Sammelband stellt eine aktualisierte und um weitere Beiträge ergänzte Dokumentation einer 2011 in Frankfurt durchgeführten Tagung mit gleichem Titel dar.

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Roth, Lass los und pack zu!

Themenbereich:

David Andreas Roth, Pastor einer Baptistengemeinde in Metzingen, lädt Männer – besonders die um die 50 – ein, sich mit ihm auf die Entdeckung des Älterwerdens zu begeben und sich dabei den biblischen Moses einmal näher anzuschauen.

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Rusconi / Wimbauer, Paare und Ungleichheit(en).

Themenbereich:

Der Titel mag zunächst verwundern, aber es geht in dem Sonderheft nicht vorrangig darum, warum und wie Paare hinsichtlich ihrer Persönlichkeit unterschiedlich sind. Vielmehr geht es um die Frage, welche soziologischen Unterschiede bezüglich Beruf, Karriere und Elternschaft in Partnerschaften „produziert, reproduziert und womöglich auch verringert werden“ (S. 11).

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Rüther, Männerfreundschaft

Themenbereich:

Würden Sie Ihrem (besten) Freund sagen: „Ich liebe dich?“ Nein? Tobias Rüther weiß von solchen Freundschaften zu berichten.

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Sax, Jungs im Abseits.

Themenbereich:

„Boys Adrift“ („hilflose Jungen“ – so der englische Originaltitel) löste im Jahre 2007 eine neue Debatte in der Frage nach den Jungen als sogenannte „Bildungsverlierer“ in der Gesellschaft aus. Zwei Jahre später erschien eine überarbeitete deutsche Ausgabe, die noch heute aktuell ist.

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Schabert, Ein tolles Wochenende mit Papa.

Themenbereich:

Was tut ein „neuer Mann“, wenn er seiner Rolle als Familienvater gerecht werden will, ein langes Wochenende mit Sohn oder Tochter bevorsteht und ihm plötzlich nichts einfällt, was man machen könnte? Natürlich gilt es zuerst – und das betont auch Gerlind Schabert –, darauf zu achten, was das Kind will. Dann aber kann er auf dieses kleine, aber praktische Buch zurückgreifen.

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Schäfer / Abou-Dakn / Wöckel (Hrsg.), Vater werden ist nicht schwer?

Themenbereich:

„Noch bleiben unserer Meinung nach die Chancen, die der Einbezug der Männer zur Stärkung der Paarbindung, zur Vergrößerung der Paarzufriedenheit nach der Geburt eines Kindes, zur Förderung und Festigung von fürsorglicher Vaterschaft sowie zur nachhaltigen Entwicklung tiefer Kind-Vater-Bindungen birgt, weitgehend ungenutzt“ (S. 10).

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Schaupp, Bedürfnisse wahrnehmen – der Spur der Sehnsucht folgen.

Themenbereich:

Der Theologe Klemens Schaupp stellt seinem Büchlein die Annahme voran, dass jeder Mensch Grundbedürfnisse habe, die er sich nicht selbst erfüllen kann.

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Scheele, Geschlecht, Gesundheit, Gouvernementalität.

Themenbereich:

Es handelt sich dabei ursprünglich um eine Diplomarbeit im Fach Soziologie an der Freien Universität Berlin, wovon noch der umständliche Titel und die doch primär auf ein Fachpublikum zugeschnittene und zuweilen arg komplizierte Sprache zeugt.

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Schick, GlaubensFreude.

Themenbereich:

Glauben im 21. Jahrhundert – wie soll das gelingen?

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Schlosser, Mann und Frau geschlechtsspezifische Sinnerfüllung.

Themenbereich:

Die Autorin, Leiterin des „Forschungsschwerpunkts Josef Kentenich“ an der Universität Koblenz-Landau, hat eine gut lesbare Schrift vorgelegt, die in einer einfachen und klaren Sprache verfasst ist, ohne dabei holzschnittartig in der Argumentation zu werden.

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Scholz / Willms (Hrsg.), Postsozialistische Männlichkeiten in einer globalisierten Welt.

Themenbereich:

Es tut uns manchmal ganz gut, aus unseren bundesdeutschen Befindlichkeiten herausgerissen zu werden. Zum Beispiel durch den vorliegenden Sammelband, der die Entwicklung von Männlichkeitskonstruktionen vor und nach der Wende in Staaten des ehemaligen Ostblocks untersucht.

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Schultheis / Strobel-Eisele / Fuhr (Hrsg.), Kinder: Geschlecht männlich.

Themenbereich:

Die aktuelle Debatte über die Benachteiligung von Jungen findet ihren Niederschlag auch im vorliegenden Sammelband, der gezielt Jungen zum Gegenstand qualitativer Forschung macht, um daraus gesicherte Erkenntnisse für eine gezielte Jungenarbeit resp. Jungenförderung zu gewinnen.

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Schwarz, Die „Heilige Ordnung“ der Männer.

Themenbereich:

Was will dieses Buch? In der Einleitung erfahren wir lediglich: „Die vorliegende Arbeit ist der erste Teil einer systematischen Theorie der Gruppendynamik“ (S. 13).

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Stambolis (Hrsg.), Vaterlosigkeit in vaterarmen Zeiten.

Themenbereich:

Spät, aber nicht zu spät sind in letzten Jahren die Lebensläufe und Erfahrungen der Kriegskinder wie Hartmut Alphei in den Fokus der Forschung und der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Als Schlüssel zum Verständnis dieser Generation hat sich dabei die erlebte und erlittene Vaterlosigkeit erwiesen, die in den individuellen Lebensläufen, aber auch sozialpsychologisch und kulturell markante Folgen in der deutschen Nachkriegsgesellschaft zeigte und bis heute nachwirkt.

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Stiehler, Männerfreundschaften.

Themenbereich:

Ein bisher vernachlässigtes Thema greift Steve Stiehler, Professor am Fachbereich Soziale Arbeit der Fachhochschule St. Gallen, auf: Männerfreundschaften.

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Stiehler, Väterlos.

Themenbereich:

In seinem Buch „Väterlos“ beschreibt Matthias Stiehler, wohin sich eine Gesellschaft entwickelt, wenn ihr das Prinzip der Väterlichkeit zugunsten einer überbordenden Mütterlichkeit verloren geht.

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Süfke, Männer Erfindet. Euch.Neu.

Themenbereich:

Björn Süfke Männer Erfindet. Euch. Neu.
Mosaik Verlag 2016
Der Titel des neuen Buches von Björn Süfke macht neugierig. Was oder Wie sollen Männer sich neu erfinden? Und auch der Untertitel Was es heute heißt ein Mann zu sein macht neugierig.
Zunächst einmal: Natürlich haben Männer Probleme, […]

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Süfke, Männerseelen.

Themenbereich:

Eine Reise durch männliche Gefühlswelten – ist das überhaupt möglich? Oder sind Männer nur gefühllose, unsensible Trottel? Mitnichten, sagt Björn Süfke. Aber zugleich identifiziert er die Verdrängung und Abwehr von Gefühlen als „Grundproblem der männlichen Identität generell“ (S. 22; im Original kursiv).

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Theobald, Weihnachten ist (auch) Männersache.

Themenbereich:

Dieter Theobald, Weihnachten ist (auch) Männersache. Brunnen Verlag, Basel und Gießen 2006. ISBN 3-7655-1946-4. 65 Seiten, € 9,95.
 
Ein fast quadratisches Format, viele farbige Bilder (eher vom Typ „Heile-Welt-Fotos“, aber nicht kitschig), jede Seite sorgfältig gestaltet, große Schrift: ein […]

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Theunert (Hrsg.), Männerpolitik.

Themenbereich:

Ein längst überfälliges Buch, das der Präsident der Schweizer Männerorganisation maenner.ch hier herausgegeben hat.

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Theunert, Co-Feminismus.

Themenbereich:

Das Buch ist eine geschlechterpolitische Streitschrift. Den Streitgegenstand bringt Theunert ohne lange Umwege mit einer provokanten These zu Beginn auf den Punkt: Es ist „die unheilige Allianz zwischen gönnerhaften Männern und benachteiligungsfixierten Frauen“ (S.11), die wirkliche Geschlechtergerechtigkeit sabotiert.

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Thielke, Jungen brauchen Liebe.

Themenbereich:

Die Taschenbuchreihe „HERDER spektrum“ zeichnet sich nicht gerade durch eine aufwendige grafische Gestaltung aus. So kommt Jungen brauchen Liebe von Wolfgang Thielke denn vom Layout her auch eher schlicht daher.

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Thurnwald, „Fromme Männer“.

Themenbereich:

Es entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie, dass die kirchliche Männerarbeit vor fünf Jahren eine qualitative Studie zu „kirchenfernen“ Männern in Auftrag gegeben hat (zur Studie „Was Männern Sinn gibt“ vgl. unsere Berichterstattung in MidK 1/2005 und die Besprechung der Buchveröffentlichung zwei Jahre später in MidK 2/2007, S.33), während etwa in dieser Zeit eine Kulturwissenschaftlerin und Kunsthistorikern – wenn auch mit einem profiliert evangelischen Background (vgl. die biographischen Notizen auf S.118f.) – an einer Forschungsarbeit über „kirchennahe“ resp. kirchlich engagierte Männer sitzt.

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Trostmann / Jahn, Der beste Vater der Welt.

Themenbereich:

Nick ist ein siebenjähriger kleiner Junge, der gerne Raumschiffe und Schokoküsse mag. Mit seinen Eltern unternimmt er gerne viel, allerdings erzählt ihm manchmal sein Vater komische Dinge, die so nicht ganz stimmen können – und Nick bekommt es mit der Angst zu tun.

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Verlinden / Külbel, Väter im Kindergarten.

Themenbereich:

Fast schon gebetsmühlenartig findet sich in der Männer- und Väterliteratur mit Blick auf die Präsenz von Vätern in Kindertageseinrichtungen immer wieder der gleiche Satz: Kindergärten sind nach wie vor frauendominierte Zonen, in denen Erzieherinnen und Mütter miteinander interagieren, während Väter eher Zaungäste sind.

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Vogler/Prünte, Eier zeigen!

Themenbereich:

Der Psychologe, Coach und Supervisor Thomas Prünte sowie der Publizist und Kommunikationswissenschaftler Jan-Rüdiger Vogler stellen bereits im Vorwort eins heraus: Männer sind entgegen langläufiger Klischees zu einer positiven Auseinandersetzung mit ihren Bedürfnissen und Erfordernissen der Beziehung „bereit und fähig“ (S. 7).

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Wacker/Rieger-Goertz (Hrsg.), Mannsbilder

Themenbereich:

„Frauen- und Männerfragen bedingen sich gegenseitig. Veränderungen der weiblichen Rolle ziehen eine Problematisierung des männlichen Rollenbildes nach sich“ (S. 11). Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Seminar für Theologische Frauenforschung an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster im November 2005 ein Symposion, bei dem Männer- und Frauenforschung ins Gespräch kamen. Der vorliegende Band dokumentiert die Beiträge der Veranstaltung.

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Waidhofer: Die Neue Männlichkeit

Themenbereich:

Eduard Waidhofer: Die Neue Männlichkeit
Wege zu einem erfüllten Leben
Fischer & Gann Verlag 2015
 
Der Titel klingt vielversprechend. Wer wüsste nicht gerne die Wege zu einem erfüllten leben? Dem Autor geht es in seinem Buch über die „neue Männlichkeit“ um eine Auseinandersetzung mit dem […]

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Walter (Hrsg.), Männer als Väter.

Themenbereich:

Mit dem voluminösen Sammelband legt der Herausgeber, Professor für Psychologie an der Universität Konstanz, einen überaus informativen Überblick über die deutschsprachige sozialwissenschaftliche Väterforschung der letzten Jahre vor.

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Walter (Hrsg.), Vater, wer bist du?

Themenbereich:

Ein Sammelband, herausgegeben von dem Konstanzer Psychologen Heinz Walter, der sich bereits durch einschlägige Publikationen in der deutschsprachigen Väterforschung einen Namen gemacht hat.

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Walz / Plüss (Hrsg.), Theologie und Geschlecht.

Themenbereich:

Heike Walz / David Plüss (Hg.), Theologie und Geschlecht. Dialoge querbeet (Theologie und Geschlecht 1). Lit, Wien u. a. 2008. ISBN 978-3-8258-0953-9. 293 Seiten, € 39,90.
Seit 2004 treffen sich Theologinnen und Theologen verschiedener Konfessionen im Netzwerk Geschlechterbewusster Theologie […]

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Walz, „… nicht mehr männlich und weiblich …“?

Themenbereich:

Eine fast 500 Seiten umfassende Dissertation mit entsprechendem Anmerkungsapparat durchzuarbeiten erfordert Zeit, Geduld und sicherlich vom Leser oder der Leserin ein gewisses Durchhaltevermögen. Die vorliegende Arbeit der evangelischen Theologin Heike Walz, eine überarbeitete Fassung ihrer 2005 in Basel angenommenen Doktorarbeit, macht da keine Ausnahme.

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Wilms, Ehre, Männlichkeit und Kriminalität.

Themenbereich:

„Der folgende Beitrag geht der Frage nach, wie Ehr- und Männlichkeitsvorstellungen mit gewaltsamen Übergriffen in Zusammenhang stehen“ (S. 4).

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Winter, Jungen. Eine Gebrauchsanweisung. Jungen verstehen und unterstützen.

Themenbereich:

„Jungs sind nun mal Jungs“ – dafür braucht es keine Wissenschaft. Und somit stellt sich die Frage: Brauchen wir wirklich eine Gebrauchsanweisung für Jungen?

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Wolff, Wie Phönix aus der Asche.

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Kein Zweifel: Dieses Buch wird seine Leser (und wohl auch so manche Leserinnen) finden.

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Zitzmann, Opfer Mann?

Themenbereich:

Der schmale Band ist seiner „Gattung“ nach ein Forschungsbericht, der einen knappen und handlichen Überblick über Theoriedebatten und die (empirische) Forschung zu Gewalterfahrungen von Männern im Spannungsfeld von Täterschaft und Opferwerden liefert.

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Zoja, Das Verschwinden der Väter.

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Als eine Kulturgeschichte des Vaters und des Väterlichen bezeichnet der Klappentext das Buch des Mailänder Psychotherapeuten Luigi Zoja. Aber was für eine Kulturgeschichte!

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Zulehner/Steinmair-Pösel, Gleichstellung in der Sackgasse?

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Auf den ersten Blick ist dieses Buch die Auswertung von drei Studien zur Veränderung der Geschlechtsrollen, die Paul M. Zulehner in Österreich innerhalb eines Zeitraums von zwanzig Jahren durchgeführt hat (1992, 2002 und 2012).

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