Väter behinderter Kinder zwischen Krise und Bewältigung – eine pastoral empirische Studie

Die Pastoraltheologischen Informationen sind eine praktisch-theologische Fachzeitschrift, die zweimal jährlich als frei zugängliche Internetpublikation erscheint. In der aktuellen Ausgabe zum Thema Gewalt – ein Thema der praktischen Theologie ist ein interessanter Artikel des Leiters der kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit, Herr Dr. Andreas Heek, mit der Überschrift „Was zählt, wenn nichts mehr geht? Väter behinderter Kinder zwischen Krise und Bewältigung – eine pastoral‐empirische Studie“ erschienen.

Dabei geht es um folgendes: Die Behinderung eines Kindes bedeutet für Väter immer eine Krise. Neben der Partnerschaft und Familie, dem sozialen Umfeld und der eigenen Grunddisposition ist das Bindungsgefüge zwischen Vater und Kind von entscheidender Bedeutung für die Bewältigung dieser Krise. Für die Pastoral besteht die Chance, in der Bewältigungsdynamik von Menschen einen elementaren „Glauben“ zu entdecken, dass auch traumatische Erfahrungen bewältigt werden können.

Der Zugang zu der Zeitschrift bzw. zu dem besprochenen Artikel ist über dem folgenden Link möglich:

https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/pthi/issue/view/133

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