Kuster, Von der Schönheit des Glaubens.

Christian Kuster, Von der Schönheit des Glaubens. Epubli GmbH, Berlin 2011. 140 Seiten.

 

Das 21. Jahrhundert macht es möglich: Während früher viele Verlage für ein Buchprojekt angefragt werden mussten, so kann heute jeder und jede – wenn er bzw. sie möchte – auch der „eigene“ Verleger werden: Das Internet macht es möglich, sowohl den Druck als auch den Verkauf zu regeln. Auch wenn diese Vorbemerkung etwas irritierend sein mag, so sollte man sich von Christian Kusters neustem Werk: „Von der Schönheit des Glaubens“ dennoch angesprochen fühlen.

Der Autor, Religionslehrer und Theologe, widmet sich hierbei ganz dem christlichen Glauben. Es geht dabei nicht – um es mit Kusters Worten zu sagen: „um eine Weltflucht, um eine naive Beschönigung oder um eine illusorische Verdrängung der Wirklichkeit. Es geht auch nicht um fromme, spekulative Hirngespinste.“ (S.5) Mittelpunkt ist der christliche Glaube in seiner Schönheit, seiner Attraktivität und seinen vielen Facetten. Mit der Frage nach dem christlichen Glauben verbindet Kuster Elemente aus dem alltäglichen (Glaubens-)leben: Liebe und Leiden, Schönheit und Freude, Fehler und Erkenntnis.

Wie es bei einem „echten“ Kuster nun einmal üblich ist, bietet jeder Impuls auch praktische Anregungen, um das Gelesene zu verdauen, zu reflektieren und umzusetzen. Kurzum ein Buch, dass einlädt sich auch mal wieder den schönen Seiten des Glaubens zu widmen.

 

Manuel Gall

 

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