Geschlechtersensibel erziehen

studientag_geschlehctersensibel erziehenJungen aus der Perspektive der Schule

Zwei Drittel aller Schulabbrecher und drei Viertel der Sonderschüler sind männlich. Jungen schneiden in der Schule also anscheinend schlechter ab als Mädchen. Insbesondere Jungen aus bildungsfernen, sozial schwachen und Migrationsfamilien gelten als besonders gefährdet. Immer wieder hört man, dass es den werdenden Männern an emotionaler und sozialer Kompetenz mangele und sie darüber hinaus lese- und reflexionsschwach seien. Viele Lehrerinnen und Lehrer erleben Jungs im Unterricht als entsprechend „schwierig“. Die Erklärungsansätze reichen von einer „Verweiblichung der Bildung“ bis hin zur Orientierungslosigkeit durch Auflösung von familiären Strukturen. Was aber kann in Familie, Schule und Unterricht konkret getan werden, damit Jungs nicht zu chronischen Bildungsverlierern werden, sondern ihre Stärken erkannt und gefördert werden?

Sie sind herzlich eingeladen!

Gunter Geiger, Dr. Andreas Ruffing, Marlis Felber

Datum: 16. Mai 2013, 14 – 18 Uhr

Referent: Uli Boldt, Pädagoge und Moderator für Lehrkräftefortbildung bei der Bezirksregierung Detmold

Leitung: Gunter Geiger, Dr. Andreas Ruffing, Marlis Felber

Bonifatiushaus Fulda in Kooperation mit der Kirchl. Arbeitsstelle für Männerseelsorge e.V. und der Abt. Schule-Hochschule-Medien im Bischöflichen Generalvikariat Fulda

Kostenbeitrag: 10,– €

Anmeldungen erbitten wir auf beiliegender Karte oder telefonisch während der Bürozeiten:

Montag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.15 Uhr bis 16.30 Uhr, Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr unter der Tel.-Nr. 0661/8398-114, Fax 0661/8398-136 oder per E-mail: info@bonifatiushaus.de

 

Weitere Infos auf dem Flyer.

 

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