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Buchbesprechungen

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Augustin/Zaschke/v. Keisenberg, Ein Mann. Ein Buch.

Ein Mann muss in seinem Leben ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen – das waren bisher die großen To-Do’s im Leben eines Mannes.

Anfang (Hrsg.), Von Jungen, Mädchen und Medien.

Das Buch ist Ergebnis einer Fachtagung zum Umgang von Mädchen und Jungen mit Medien in München. „Jungen lieben Seifenopern, Mädchen Ballerspiele“ lautete der ursprüngliche, irritierende Titel der Tagung, der für die Veröffentlichung einer dann doch eher nüchternen – oder soll man sagen: langweiligeren – Überschrift Platz machen musste.

Amendt, Scheidungsväter.

„Über die Erfahrungen von Scheidungsvätern wissen wir nur wenig – und das wenige, das wir zu wissen glauben, ist nicht selten von Vorurteilen geprägt.“ (S. 7). So beginnt Gerhardt Amendt sein Buch. Es stellt die erste Auswertung einer Studie zu Scheidungsvätern dar, an der sich mehr als 3600 Männer beteiligten.

Aigner/Pock (Hrsg.), Geschlecht quer gedacht.

Aus einer „Pastoraltheologischen Werkstatt“ zum Thema „Pastoral und Geschlechterdifferenz“ ist der vorliegende Sammelband entstanden.

Adam (Hrsg.), Männeralltag.

„Männerwirtschaft“, „Männersache“, „Männeralltag“ – es geht immer nur um das eine: Klischees wollen bedient werden. Was ist aber, wenn man einmal einen Blick hinter den Vorhang wirft und schaut, was wirklich „typisch“ männlich ist? Und dann der Frage nachgeht, was Männer mit der Bibel gemeinsam haben?
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